Vrep Dekom Claudiasimchenfotografie 126 Quadrat
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Unternehmensnachfolge - 
so gelingt die reibungslose Übergabe

Sein Unternehmen übergibt man meist nur einmal im Leben. Erfahrene Partner wie VR Equitypartner helfen, die Nachfolge strukturiert und nachhaltig zum Erfolg zu führen.

Ihre Vorteile einer Zusammenarbeit mit VR Equitypartner

Nachhaltig
vertrauensvoll

Auch nach der Übergabe möchten Sie Ihr Unternehmen in vertrauensvollen Händen wissen. Als Teil der genossenschaftlichen Finanzgruppe sind ein respektvolles Miteinander und eine nachhaltige Perspektive Teil unserer DNA.

Partner von
Anfang an

Mit 50 Jahren Erfahrung als Eigenkapitalgeber wissen wir, dass eine Übergabe in Ruhe vorbereitet sein sollte. Darum begleiten wir Sie gerne schon in der Frühphase Ihrer Überlegungen, aber helfen auch bei unvorbereiteten Unternehmensfolgen.

Nachfolge stückweise
oder auf Zeit

Unternehmensnachfolgen folgen selten einem Standardplan. Wir geben Ihnen die Flexibilität, anfangs auch nur eine Minderheitsbeteiligung zu veräußern, trotz Verkauf weiter am Steuerrad zu bleiben oder in einigen Jahren einen familieninternen Nachfolger einzuführen.

Christian Futterlieb, Geschäftsführer VR Equitypartner, im Gespräch zu Unternehmensnachfolge

Produktsteckbriefe

Produktsteckbrief Unternehmensnachfolge

Erfahren Sie in unserem Produktsteckbrief, ob sich unser Angebot rund um das Thema Unternehmensnachfolge auch für Sie eignet – die wichtigsten Informationen jetzt ansehen.

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Produktsteckbrief Nachfolgebegleitung

Lesen Sie in unserem Produktsteckbrief, ob unser Angebot zur Nachfolgebegleitung auch für Sie passend ist – sehen Sie hier die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

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Nachfolge-Tipps kostenlos herunterladen

Finden Sie in diesem Text Praxistipps aus der Erfahrung von Finanzinvestoren, die bereits zahlreiche Unternehmensnachfolgen erfolgreich begleitet haben.

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Unternehmensnachfolge –
Die wichtigsten Optionen

01

Familieninterne Unternehmensnachfolge:

Noch immer ist die familieninterne Nachfolge, am liebsten an Tochter oder Sohn, die Wunsch-Konstellation deutscher Unternehmer. Doch umsetzen lässt sie sich nur in einem Bruchteil aller Nachfolgen.

02

Management Buy in

Sie haben keine Lösung für die operative Unternehmensnachfolge in der Familie oder im Unternehmen? Auch dieser Fall ist mittlerweile an der Tagesordnung – Eigenkapitalgeber verfügen meist über ein umfassendes Netzwerk an erfahrenen Managern mit einschlägigem Know-how.

03

Management Buy Out

Fast schon so etabliert wie die familieninterne Unternehmensnachfolge ist der Management Buy Out, bei dem ein bislang angestellter Manager (oder ein Team von Führungskräften) nicht nur die operative Nachfolge antritt, sondern auch als Gesellschafter einsteigt. Dabei muss der Manager keinesfalls über ein größeres Vermögen verfügen oder sich maßlos verschulden, um Ihnen einen angemessenen Kaufpreis zahlen zu können.

04

Owner’s Buy Out

Hierbei verkaufen Sie Ihr Unternehmen an einen Eigenkapitalgeber – und bleiben doch Gesellschafter. Denn Sie erwerben zeitgleich Anteile an der speziell für den Kauf errichteten Erwerbergesellschaft des Eigenkapitalgebers.

05

Strategischer Käufer

Eine weitere Form der Unternehmensnachfolge: Der Verkauf an ein anderes operatives Unternehmen, meist einen Konkurrenten oder ein Unternehmen aus der Branche.

Unternehmensnachfolge – Vom ersten Gedanken bis zum Rückzug

Es klingt banal und wird doch immer wieder unterschätzt: Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge braucht Vorbereitung. Mindestens fünf Jahre sollten Sie an Vorbereitungszeit einrechnen. Denn es gilt, gesellschaftsrechtliche Aspekte ebenso zu berücksichtigen wie die mit der Nachfolge verbundenen operativen Themen. Die Schwierigkeit bei so einem langen Planungshorizont ist es häufig, die Vorbereitung angesichts drängender Aufgaben des Tagesgeschäfts nicht zu vernachlässigen und zugleich frühzeitig die relevanten Personen einzubinden, ohne Ihre Nachfolgepläne an die breite Öffentlichkeit dringen zu lassen.

Die meisten Aufgaben und Herausforderungen liegen auf der Hand.

Das umfasst unter anderem:

  • Definition einer weiteren Wachstumsstrategie – und dabei die selbstkritische Frage: Wie viel Mitreden auch nach der Übergabe ist sinnvoll und möglich, und zu welchem Preis?
  • Dazu gehört auch die Frage an die eigene Rolle nach der Übergabe: Vollständiger Rückzug aus allem Operativem? Übergabe mit zeitweisen Parallelstrukturen? Kompletter Rückzug auch aus Aufsichtsrat oder ähnlichem?
  • Klare Formulierung Ihrer Erwartungen – und frühzeitige Gespräche, wie realistisch diese sind, nicht nur auf den Kaufpreis bezogen.
  • Einrichten eines aussagekräftigen Finanzreportings inklusive Vertragsdokumentation etc. Insgesamt sollte alles informelle Wissen, das bei Ihrem Rückzug verloren gehen würde, frühzeitig auf andere Mitarbeiter übertragen und dokumentiert werden.

Unternehmensnachfolgen scheitern häufig an folgenden Punkten:

  • Unrealistische Preiserwartungen. Der Wert entsteht bekanntlich im Auge des Betrachters, und als Unternehmer schauen Sie selten neutral auf Ihr eigenes Werk. Mancher Unternehmer zieht seine Unternehmensnachfolge gekränkt zurück, „bis der wahre Wert erkannt wird“ oder „der Markt wieder dreht“. Besser wäre es, frühzeitig professionelle Unterstützung hinzuzuholen, die eine unabhängige Bewertung abgibt und Schwächen offenlegt. In der Planungsphase haben Sie noch die Gelegenheit, diese Schwachpunkte vor den Verkaufsverhandlungen zu beseitigen. Allerdings gilt auch: Zögern Sie die Nachfolge nicht zu lange hinaus.
  • Unrealistische Erwartungen an den Nachfolger. Auch Sie sind, wie alle Menschen, nicht unfehlbar. Ein Nachfolger wird manches schlechter, manches besser als Sie machen. Entscheidend ist weniger, ob Sie damit leben können, sondern ob die Schwächen dem Unternehmen schaden. Auch hier gilt wieder: Der Blick von außen hilft, Urteile zu versachlichen.
  • Nicht loslassen können – auch wenn die Nachfolge eigentlich geregelt scheint. Der Senior zieht sich nicht aus dem Tagesgeschäft zurück, sondern erscheint weiter jeden Morgen im Büro. Damit ist es fast unmöglich, dass der Nachfolger seiner Rolle gerecht wird, die Belegschaft wird zerrissen in ihrer Loyalität, widersprechende Führungskulturen oder strategische Ziele von Senior und Nachfolger führen zum Chaos.

Wie es nach der Unternehmensnachfolge weitergehen kann und worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie hier:

Was kommt nach der Unternehmensnachfolge?