VREP-Mezzanine als Wachstumstreiber und Brücke in die Nachfolge

Vrep Mezzanine Als Wachstumstreiber Und Bruecke In Die Nachfolge

„2020 unser Jahr“- das sollte eigentlich das Motto für AHP Merkle sein. Der Hydraulikzylinderspezialist hatte gerade ein neues Werk eröffnet, dann kam die Corona-Krise: Aufträge wurden storniert, Lieferanten und Kunden legten die Produktion teils komplett still und das Unternehmen musste erstmals in seiner 47jährigen Geschichte Kurzarbeit anmelden. Dennoch konnte das vergangene Jahr erfolgreich abgeschlossen werden und 2021 kann AHP Merkle sich über Auftragsmangel nicht beklagen. Nicht zuletzt dank der engen Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und Mezzanine-Finanzierer VREP.

AHP Merkle und VREP hatten sich über den guten Kontakt einer regionalen Volksbank kennengelernt und waren seit Mitte 2017 über die Mezzanine-Finanzierung miteinander verbunden. Ziel der Zusammenarbeit war die Umsetzung der Unternehmernachfolge und das weitere Wachstum von AHP Merkle. Das langfristige, nachrangige Mezzanine ist bei solchen Phasen großer, auch ungeplanter Veränderungen genau das richtige Finanzierungsinstrument. Doch neben der finanziellen Seite bewährte sich vor und in der Corona-Krise das gegenseitige Vertrauen der Partner. Schon vor der Pandemie hatten der überraschende Tod des Hauptgesellschafters und die Automobil-Krise 2019 das Unternehmen stark gefordert.

Trotz teils harter Bremsmanöver bei einigen AHP-Kunden und -Lieferanten 2020 konnten die Schwierigkeiten mit Gegenmaßnahmen wie Kurzarbeit und Tilgungsaussetzung überwunden werden. „Dass wir 2020 am Ende so gut gemeistert haben, lag sicherlich auch an der reibungslosen Zusammenarbeit mit VR Equitypartner und nicht zuletzt an der belastbaren Kapitalausstattung“, resümiert Christen Merkle. So hatte VREP das Unternehmen nicht nur finanziell, sondern auch bei der strategischen und operativen Entwicklung begleitet – unter anderem mit Experten-Webcasts rund um die Corona-Krise. Aber auch die AHP-Mitarbeiter zeigten mit dem freiwilligen Verzicht auf Weihnachtsgeld, dass sie zum Unternehmen stehen und die Krise gemeinsam meistern wollen.

Nachdem der Auftragseingang wieder angezogen ist und eine Betriebsimmobilie verkauft wurde, erhielt AHP Merkle einen signifikanten Kapitalzufluss, mit dem die Fremdfinanzierung erheblich reduziert und das VREP-Mezzanine frühzeitig abgelöst werden konnte. „Unser Mezzanine hat seinen Zweck als Wachstumstreiber und Brücke in die Nachfolge erfüllt, AHP Merkle ist als Familienunternehmen strukturell und personell sehr gut aufgestellt. Ich habe großes Vertrauen in die Innovations- und Anpassungsfähigkeit der Gesellschaft“, bescheinigt VREP-Geschäftsführer Christian Futterlieb.

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