{"id":17707,"date":"2025-12-17T11:16:30","date_gmt":"2025-12-17T10:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vrep.de\/?post_type=neuigkeiten&#038;p=17707"},"modified":"2025-12-18T12:22:59","modified_gmt":"2025-12-18T11:22:59","slug":"zehn-jahre-partnerschaft","status":"publish","type":"neuigkeiten","link":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/neuigkeiten\/zehn-jahre-partnerschaft\/","title":{"rendered":"Zehn Jahre Partnerschaft"},"content":{"rendered":"<p>Als VREP die Minderheitsbeteiligung an SERVICE 1 erwarb, geh\u00f6rte der Spezialist f\u00fcr Au\u00dfendienstsoftware schon zu den international erfolgreichsten Anbietern seiner Branche. Mit hohem technologischem Know-how entwickelt und vertreibt SERVICE 1 Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr das Management von Au\u00dfendienst-Organisationen (\u201eField Service Management\u201c). Mehrfach wurde SERVICE 1 f\u00fcr seine innovativen L\u00f6sungen ausgezeichnet.<\/p>\n<p>2015 firmierte die Gesellschaft noch unter dem Namen GMS Development \u2013 Gesellschaft f\u00fcr Software-Entwicklung mbH. Der damalige Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wollte gemeinsam mit VREP seine Nachfolge vorbereiten und schrittweise umsetzen. Wichtig war ihm dabei, mit Blick auf die Zukunft erfolgsrelevante Mitarbeiter und deren Know-how im Unternehmen zu halten. Sie erhielten die M\u00f6glichkeit, sich am Unternehmen zu beteiligen. Auch dank ihrer Kompetenzen war es schon fr\u00fch gelungen, gro\u00dfe und namhafte Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten.<\/p>\n<p>Neben der Technologiekompetenz zeichnete SERVICE 1 \u2013 damals noch GMS \u2013 eine starke Kundenorientierung aus: \u201e<em>Die Umsetzung der Software beim Kunden war meist ganz individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Kunden zugeschnitten. Das hatte beinahe die Qualit\u00e4t von Einzelanfertigungen<\/em>\u201c, erl\u00e4utert VREP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian Futterlieb. Der Nachteil dieser ausgepr\u00e4gten Kundenorientierung: Die M\u00f6glichkeiten zur Skalierung waren begrenzt. Doch zugleich fand sich hier ein Ansatzpunkt mit deutlichem Potenzial f\u00fcr Transformationsschritte.<\/p>\n<h4><strong>Mehr Standardisierung\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Tim Feld, Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung bei VR Equitypartner, erkl\u00e4rt: \u201e<em>Aufgrund unserer Erfahrung in der strategischen Begleitung von Mittelst\u00e4ndlern hatten wir eine klare Vorstellung davon, was der n\u00e4chste Schritt sein musste: weg vom ma\u00dfgeschneiderten Individualgesch\u00e4ft hin zu einer standardisierten Softwarel\u00f6sung, die skalierbar ist.<\/em>\u201c Individuelle L\u00f6sungen sollten weiterhin m\u00f6glich sein, aber auf Basis eines Standardprodukts. Das sollte auch die Ansprache neuer Kunden erleichtern.<\/p>\n<p>Eine Phase des Umbaus begann: VREP erh\u00f6hte 2020 seine Anteile an SERVICE 1 und wurde Mehrheitsgesellschafter \u2013 zum einen, um die Unternehmensnachfolge wie geplant abzuschlie\u00dfen, und zum anderen, um die Ver\u00e4nderungsprozesse besser unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Denn es galt nun, gemeinsam mit dem Management sowohl eine neue Strategie als auch eine neue Technologie zu entwickeln. Ein externer CEO mit Transformationserfahrung kam ins Unternehmen und trieb die Ver\u00e4nderung in enger Abstimmung mit VREP operativ voran. Dazu geh\u00f6rte auch, dass die Teams mehr Verantwortung \u00fcbernahmen und Verantwortlichkeiten neu definiert wurden. Christian Futterlieb berichtet: \u201e<em>Viele Mitarbeiter motivierte die M\u00f6glichkeit, Entscheidungen zu treffen und zu verantworten. So wurde die Erneuerung von vielen im Unternehmen mitgedacht und mitgetragen.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Das nutzte auch den Kunden. Zum einen blieben ihnen die vertrauten, kompetenten Ansprechpartner und die gewohnt hohe Performance der Software erhalten. Zum anderen erlebten sie die Vorteile der Standardisierung, durch die sich die SERVICE-1-L\u00f6sung nun nicht nur mit deutlich weniger Aufwand in ihre IT-Landschaft integrieren, sondern auch in wesentlich h\u00f6herem Tempo weiterentwickeln lie\u00df. Die Kunden profitieren auf diese Weise kontinuierlich von den neuesten technologischen Entwicklungen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Faktor dabei war und ist K\u00fcnstliche Intelligenz. \u201e<em>KI ist f\u00fcr SERVICE 1 nichts Neues. Schon lange hilft sie dabei, Problemschilderungen von Kunden zu analysieren und die richtige Auswahl an Werkzeug f\u00fcr den n\u00e4chsten Service-Einsatz zu treffen<\/em>\u201c, berichtet Tim Feld. \u201e<em>Die Weiterentwicklungen der KI sind dabei so rasant, dass nur solche L\u00f6sungsanbieter sie rasch an ihre Kunden weitergeben k\u00f6nnen, die das Know-how und die notwendige Standardisierung mitbringen. Das ist bei SERVICE 1 gegeben, zum Beispiel durch eine enge Anbindung an die KI-Plattform von Salesforce. Die KI-Agententechnologie er\u00f6ffnet SERVICE 1 und seinen Kunden noch einmal ein deutlich gr\u00f6\u00dferes Automatisierungspotenzial.<\/em>\u201c<\/p>\n<h4><strong>Vertrieb st\u00e4rken<\/strong><\/h4>\n<p>Der technische Spagat zwischen Leistungsst\u00e4rke und einfacher Integration in die heterogene IT-Landschaft der Kunden war nicht einfach. Zudem war klar, dass das Skalierungspotenzial erst dann vollends ausgesch\u00f6pft werden k\u00f6nnte, wenn nicht nur die Technik, sondern auch die Marktpr\u00e4senz stimmen w\u00fcrde. F\u00fcr eine bessere Marktdurchdringung brauchte es eine Neuaufstellung von Marketing und Vertrieb. 2023 brachte Carsten M\u00fcller als neuer CEO mehr als 30 Jahre Softwareerfahrung ins Unternehmen ein \u2013 davon viele Jahre im Marketing und im Vertrieb. Sein Ziel: Die Kommunikation so aufzubauen, dass mehr potenzielle Kunden von den St\u00e4rken und der Positionierung des Unternehmens erfahren. Eine seiner Ma\u00dfnahmen war ein grundlegendes Rebranding. Darum hei\u00dft GMS heute SERVICE 1 und zeigt mit diesem Namen, wof\u00fcr es steht: erstklassige Field-Service-Software.<\/p>\n<p>\u201e<em>Der neue Name positioniert das Unternehmen seit Mitte 2024 klar als Anbieter von Software f\u00fcr Field Services. Das war vorher mit dem Namen GMS nicht gegeben<\/em>\u201c, erkl\u00e4rt Christian Futterlieb. Der Plan ist aufgegangen: Die Zahl der Kunden ist deutlich gewachsen, der Umsatz hat um 30 Prozent zugelegt.<\/p>\n<p>Die Wachstumsgeschichte von SERVICE 1 zeigt, wie Unternehmen durch mutige Transformationsschritte und die Unterst\u00fctzung eines erfahrenen Gesellschafters neue Marktchancen nutzen und sich erfolgreich f\u00fcr die Zukunft aufstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17708,"menu_order":3,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[86],"seitentyp":[],"class_list":["post-17707","neuigkeiten","type-neuigkeiten","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","tag-newsletter-mainteaser"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/neuigkeiten\/17707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/neuigkeiten"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/neuigkeiten"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/neuigkeiten\/17707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17739,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/neuigkeiten\/17707\/revisions\/17739"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17707"},{"taxonomy":"seitentyp","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vrep.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/seitentyp?post=17707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}